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| GEMEINDEN IN DER UMGEBUNG |
- TORTORETO -
- DER URSPRUNG- 

Tortoreto hat einen sehr antiken Ursprung und wurde bereits in der prähistorischen Zeit bewohnt, vor allem in der vorromanischen und romanischen Zeit. In der Stadt findet man nur noch Zeugen der Renaissance-Zeit. Der Name stammt von turtur ossia tortora, mit dem Suffix etum, welcher einen kollektiven Wert hat. Der Namen bedeutet Ort mit vielen Turteltauben, was der noch existierenden faunistischen Realität entspricht.

- TORTORETO HEUTE -

Tortoreto ist dank ihrer Strände und touristische Strukturen sowie Infrastrukturen vor allem als Badezentrum bekannt. Es ist eine sehr gastfreundliche Stadt und bietet unzählige Attraktionen für Touristen.

- SEHENSWERTES -

Historisches Zentrum
Schloss-Stadt, Zeugin der Renaissance mit Türmen, Bogentürmen und ganz engen Straßen.

Uhrturm
Wurde auf einem antiken Fundament aus Steinen und Ziegeln mittelalterlichen Ursprungs erbaut.
Fortellezza
Panoramische Naturterrasse
Kirche von San Nicola von Bari
Bekannt seit dem XIII. Jahrhundert, erscheint die Kirche heute in der Neukonstruktion, welche im Jahre 1534 vorgenommen wurde. Die Kirche besteht aus einem einzigen Schiff mit einfacher Vorderseite in Ziegelsteinen und seitlich umschlossen von verarbeiteten Steinen. In ihrem Inneren kann man eine wunderschöne Orgel aus dem Jahre 1834 und eine Silberstatue der Madonna des Schnees, welche im Jahre 1925 gebaut wurde, bewundern.
Kirche der Barmherzigkeit
Es handelt sich um ein Gebäude bescheidener Größe, welche aus einem einzigen Raum besteht, mit externer achteckiger Apsis. In ihrem Inneren befinden sich hervorragende Fresken aus der Renaissance-Zeit von Giacomo Bonfini, welche die Szenen der Kreuzigung und im unteren Teil die Stadt Tortoreto darstellen.
Kirche von S. Agostino
Die Kirche war bereits im XVI. Jahrhundert bekannt und wurde als Klosterkirche der Agostinianer gebaut. Sie besteht aus einem einzigen Schiff und hat eine einfache Vorderseite aus Ziegelsteinen mit Verzierungen aus bearbeitetem Stein. Das Steinportal hat modanierte und gespiegelte Pfosten sowie einen Tragbalken in gebrochener Paukenform, darüber eine Bücherei. Im Inneren befinden sich fünf Altare aus der Barock-Zeit in Stuck und eins aus Holz.
Kirche von S. Rocco
Sie hat aufgrund einer späten Restaurierung im 19. Jahrhundert eine Ziegelstein-Vorderseite und Wandstrukturierungen aus dem 16. Jahrhundert.
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