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| GEMEINDEN IN DER UMGEBUNG |
- SANT'OMERO -
- DER URSPRUNG- 

Die Stadt führt ungefähr zum XII. Jahrhundert und war wahrscheinlich ursprünglich eine normannische Militärkonstruktion. Im Jahre 1393 verpfändet Antonio d' Acquaviva das Schloss von Sant' Omero, um den Erlös seinem Sohn für seine Hochzeit mit Caterina Tomacelli Cybo zu schenken. Im jahre 1460 wird Sant' Omero von Alessandro Sforza, Führer der konföderierten Truppen des aragonesischen Heeres, erstürmt, nachdem er die Stadt belagert hat. Um das Jahr 1527 herum, das Jahr der Pestepidemie, wird außerhalb der Mauern von Sant' Omero eine Kirche mit dem Namen von San Rocco errichtet.

- SANT'OMERO HEUTE -

Sant' Omero ist eine fröhliche Stadt, welche sich auf der Spitze einer kurzen Anhöhe befindet. Sant' Omero verfügt noch heute über einige Teile der Fundamente der umschließenden Mauern. Blühend ist ihr Handel und ihr Handwerk. Der eindrucksvolle Ort ist das ideale Reiseziel für den Touristen, welcher den kulturellen und entspannenden Urlaub liebt.

- SEHENSWERTES -

Kirche der Santa Maria a vico
Die romanische Kirche stammt aus dem X. Jahrhundertt, die älteste der Abruzzen, und wurde auf den Ruinen eines Tempels, der Herkules gewidmet wurde, erbaut. Auf ihrer Vorderseite findet man eine Bearbeitung "ad opus spicatum" und einige luziferische Geländer aus Marmor und Terrakotta, welche die Kreuze des S. Andrea und griechische Kreuze tragen. Im Inneren befindet sich eine romanische Inschrift der traianischen Epoche "Beschluss der Kultoren von Herkules", mit welcher man die Mitgliedern der Mitbrüderschaft zwang, jedes Jahr den Jahrestag der Befreiung von Claudia Hedonia und ihres Sohnes Tiberio Claudio Himerio mit einem Bankett zu feiern, welcher im Tempel stattfand.

Kirche des Abts S. Antonio
Die Kirche wurde im abruzzesischen Barock-Stil erbaut und grenzt am Kloster der Konvertuellen Mönche an.
Kirche des S. Angelo Abbamano
Landkirche, welche auf einer romanischen Zisterne erbaut wurde.
Kirche der S. S. Annunziata
LWurde im XVII. Jahrhundert von den Mendoza y Alarcon wiedererbaut und nimmt den Glockenturm der Kirche der Gnaden des 14. Jahrhundert ein. Heute ist sie als Marchesische Kirche bekannt.
Loricato-Krieger
Im Eingang des Rathauses befindet sich der obere Teil eines longobardischen Sarkophags, auf dem ein Krieger abgebildet ist.
Standbild der S. Apollonia
Eine antike Statue in Arenaria, die die Heilige abbildet, an welche die Gebete für die Heilung von Zahnschmerzen gerichtet sind. Wenn der Schmerz andauerte, war es unter den Betenden üblich, Steine gegen das Standbild zu werfen, wie die noch sichtbare Spuren der Steinwürfe bezeugen.
Pingiare
Häuser aus Erde und Stroh, unter den wichtigsten von Teramo.
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