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| GEMEINDEN IN DER UMGEBUNG |
- ANCARANO -
- DER URSPRUNG- 

Ancarano ist um einen Tempel, welcher der Göttin Ancaria gewidmet wurde, entstanden. Die kleine Stadt, welche dem Bischof von Ascoli von Carlo Magno geschenkt wurde, wurde 1557 von den Spaniern erobert und zerstört. Sie gehörte auch dem Napoleonischen Reich, dem Vatikanstaat, der Romanischen Republik und dem Reich der Zwei Sizilien bis zum Beitritt des Italienischen Reiches im Jahr 1860.

- ANCARANO HEUTE -

Ancarano ist eine fröhliche kleine Stadt, welche einen Ausblick auf den Tal des Tronto bietet, und sie hat eine typische Struktur des umschlossenen Dorfes; zwischen den neuen Bauten erblickt man noch Zeugen der Vergangenheit. Zwischen den Mauern spürt man eine besondere Atmosphäre, fast unwirklich. Voll von charakteristischen kleinen Handwerksläden, ist Ancarano ein optimales Tourismusziel.

- SEHENSWERTES -

Kirche der Madonna der Barmherzigkeit
Außerhalb der Mauern findet man die Kirche der Madonna der Barmherzigkeit, welche um das Jahr 1628 herum erbaut wurde. Es ist ein Ziegelsteinbau in Achteckform, bedeckt mit einer hervorgehobenen Kuppel. Die acht Seiten der Kirche sind mit einem Rahmen und einem großen, von Konsolen aufrecht erhaltenen Rahmen verziert. Im Inneren, im Hauptaltar, findet man ein Fresko der Madonna des Jahres 1569, welches leider in schlechtem Zustand ist.

Kirche der Madonna des Friedens
Die moderne Kirche behütet die Statue der Madonna mit dem Kind des späten 15. Jahrhunderts, ein bemerkenswert wertvolles Holzkreuz des XVI. Jahrhunderts, einige Gemälde des 18. Jahrhunderts, eine Urne, welche die Reliquien des S. Simplicio enthält, und weitere heilige Dekorationen.

Mauern und Tore
Es existieren noch zwei Tore der Verteidigungsmauer: das Tor des Meeres im Osten mit einem spitzbogigen Bogen und im Westen das Tor des Gebirges, zwischen neuen Gebäuden eingeengt, wo noch kleine Konsolen und Löcher für die Ketten der Zugbrücke zu sehen sind.

Quelle des Monsignore
Es handelt sich um eine antike Quelle der Romanischen Epoche.
Ehemaliges Palast De Angelis
Gebäude des XVI. Jahrhunderts, seine Besonderheiten sind die aus Stein mit Rosetten bestehenden Fensterrahmen und Spiegelungen.

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